Nikolaus ist ein deutscher Kater, der sein ganzes bisheriges Leben irgendwie sich selbst überlassen in der großen „Freiheit“ zurecht kommen musste.
Im Frühjahr erschien er auf einem Reiterhof, zeigte sich jedoch nur aus der Ferne und fiel vor allem durch sein fehlendes linkes Auge auf. Versuche, ihn mit der Katzenfalle einzufangen, scheiterten und dann war er spurlos wieder so schnell verschwunden wie er dort aufgetaucht war.
Jetzt ist er eher ganz zufällig zu ANAA-Katzen Deutschland gekommen und zwar am Nikolaustag, der damit auch sein Namenstag wurde. Bereits Anfang der Nikolaustag-Woche war er von einer Privatperson, bei der er sich dann quasi nach dem Reiterhof einquartiert hatte, eingefangen und zum Tierarzt gebracht worden, damit er zumindest kastriert und mit versorgter Augenhöhle weiterhin draußen leben sollte.
Beim Tierarzt zeigte Nikolaus dann, dass er gar nicht wild, sondern nach anfänglicher Schüchternheit sehr menschenbezogen und verschmust ist, die Praxis schwärmte in den höchsten Tönen von ihm… damit wurde dann die angesetzte „Auswilderung“ täglich verschoben, bis er jetzt am Nikolaustag tatsächlich einäugig wieder hinaus sollte, da sich einfach keine andere Lösung fand. Durch die Tatsache, dass Nikolaus von einer sehr engagierten Tierschützerin zum Tierarzt gebracht wurde und wieder abgeholt werden sollte, die wiederum mit mir bekannt ist, wurde ich dann beim Treffen im Wartezimmer angesprochen, ob ich keine Lösung für ihn hätte. Nach einigem Hin- und Her-Telefonieren war zumindest bis zum 17.12. erstmal ein Einzelzimmerplatz in der Pension sicher, damit wurde beim Tierarzt dann grünes Licht für FeLV und FIV-Test sowie die Impfungen und das Setzen eines Transponders gegeben.
Am heutigen Abholtag, dem 07.12.13, kam morgens ein Anruf aus der Praxis – das erste Mal bei einer Neuaufnahme ein positiver FIV-Test. Was nun? Einschläfern nach all’ der Mühe und den Operationen? Auswildern kam schon vorher auf Grund des Verhaltens und des fehlenden Auges nicht mehr in Frage, nun sprach auch das Ergebnis strikt dagegen.
Obwohl wir sicher sind, dass es kein leichter Weg sein wird, für Nikolaus ein Zuhause in reiner Wohnungshaltung, aber auf jeden Fall mit gesichertem Balkon, Terrasse oder Garten zu finden, haben wir uns entschieden, es zu versuchen. So wartet das Kerle nun geimpft, gechippt und kastriert, nach Augen-OP sowie Floh- und Wurmbehandlung mit einem geschätzten „Kampfgewicht“ von 6-7 kg in der Tierpension auf ein Wunder in Form eines Pflege- oder natürlich noch besseren Endplatzes, da am 17.12.2013 das Zimmer in der Pension geräumt werden muss. Einen Plan B, also wohin mit ihm dann, haben wir leider noch nicht.
Nikolaus hat draußen mit anderen Katzen gemeinsam gelebt, wir haben da jetzt allerdings keine Testmöglichkeit, da wir selbstverständlich keine gesunden Katzen gefährden wollen.
Von daher denken wir, dass es vermutlich am besten wäre, wenn er ein Zuhause in Einzelhaltung finden könnte.
Nikolaus lebt in 32457 Porta Westfalica und könnte dort auch nach Absprache besucht werden. Zur Zeit trägt er auf Grund der Augen-OP noch einen Kragen, bis die Wunde richtig verheilt ist. Heute zeigte er sich doch recht verschüchtert, Futter hat aber bereits gut geschmeckt.
Wer Nikolaus ein Pätzchen bieten kann, meldet sich bitte bei
K. Ridder
05751 /982797
kerstin@anaa-katzen.de
Vermittlung von Katzen-Sorgenfellchen (Handicats und Senioren)
Tierschutz
Vermittlung von Hunde-Sorgenfellchen sowie vereinzelt Pferden und Nagern
Literarisches
Sonntag, 8. Dezember 2013
Zitat des Tages vom 08.12.13
Ein Engel ist jemand, den Gott uns ins Leben schickt, unerwartet und unverdient, damit er uns, wenn es ganz dunkel ist, ein paar Sterne anzündet.
unbekannt
Freitag, 6. Dezember 2013
Manifest zu den Grundrechten der Tiere
Liebe Freunde der Tiere,
wir haben ein "Manifest zu den Grundrechten der Tiere" erstellt, das als Positionsbestimmung den Rahmen absteckt, in dem wir mit unseren Mitgeschöpfen, den Tieren, jetzt und künftig zusammen leben sollten.
Lesen Sie das Manifest hier!
Für pro-iure-animalis bedeutet dieses Manifest den Kern seines Selbstverständnisses.
Wer sich mit dem Manifest identifizieren kann, darf es gerne übernehmen und sollte uns seine Zustimmung mitteilen, damit wir eine Liste der Unterstützer auflegen können.
Je mehr Organisationen den Text vertreten und publizieren, desto größer ist die Chance für unser gemeinsames Anliegen, der Tierwelt einen respektvollen und friedlichen Umgang im Denken der Menschen zu sichern.
In diesem Sinne hoffen wir auf Ihre Unterstützung und auf eine breite Verteilung des Manifestes.
Herzliche Grüße
für pro iure animalis
Dr. G. Bleibohm und H. Hoos
Quelle: pro iure animalis Newsletter vom 05.12.13
wir haben ein "Manifest zu den Grundrechten der Tiere" erstellt, das als Positionsbestimmung den Rahmen absteckt, in dem wir mit unseren Mitgeschöpfen, den Tieren, jetzt und künftig zusammen leben sollten.
Lesen Sie das Manifest hier!
Für pro-iure-animalis bedeutet dieses Manifest den Kern seines Selbstverständnisses.
Wer sich mit dem Manifest identifizieren kann, darf es gerne übernehmen und sollte uns seine Zustimmung mitteilen, damit wir eine Liste der Unterstützer auflegen können.
Je mehr Organisationen den Text vertreten und publizieren, desto größer ist die Chance für unser gemeinsames Anliegen, der Tierwelt einen respektvollen und friedlichen Umgang im Denken der Menschen zu sichern.
In diesem Sinne hoffen wir auf Ihre Unterstützung und auf eine breite Verteilung des Manifestes.
Herzliche Grüße
für pro iure animalis
Dr. G. Bleibohm und H. Hoos
Quelle: pro iure animalis Newsletter vom 05.12.13
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Abholung Flughafen München - Transport nach Salzburg
Hallo,
für eines unserer Fellchen, welches seit über einem Jahr auf der Aufnahme-Warteliste steht, hat sich jetzt ein Plätzchen in Salzburg gefunden. Leider ist die Adoptantin selbständige Tierärztin und kann gerade an diesem Flugtag bedingt durch die Sprechstunde ausnahmesweise mal nicht selber fahren....
Der Flug käme am Montag, dem 09.12.2013 um 10.05. in München an, von dort müsste Lapeto dann nach Salzburg....
Irgendwer da, der vielleicht schon Urlaub hat und helfen könnte?
Kontakt: Kerstin, 05751/982797, Kerstin@anaa-katzen.de
Liebe Grüße
Kerstin Ridder
1. Vorsitzende
ANAA-Katzen Deutschland e.V.
www.anaa-katzen.de
www.anaaweb.org
für eines unserer Fellchen, welches seit über einem Jahr auf der Aufnahme-Warteliste steht, hat sich jetzt ein Plätzchen in Salzburg gefunden. Leider ist die Adoptantin selbständige Tierärztin und kann gerade an diesem Flugtag bedingt durch die Sprechstunde ausnahmesweise mal nicht selber fahren....
Der Flug käme am Montag, dem 09.12.2013 um 10.05. in München an, von dort müsste Lapeto dann nach Salzburg....
Irgendwer da, der vielleicht schon Urlaub hat und helfen könnte?
Kontakt: Kerstin, 05751/982797, Kerstin@anaa-katzen.de
Liebe Grüße
Kerstin Ridder
1. Vorsitzende
ANAA-Katzen Deutschland e.V.
www.anaa-katzen.de
www.anaaweb.org
Biser, *2010, FIV-positiv
Biser (geb. ca. 2010) wurde von einer jungen Frau gefunden, die einen Spaziergang im Wald, nahe eines verlassenen Militärgeländes vor den Toren Sofias machte. Wer weiß, wie lange Biser schon auf der verzweifelten Suche nach Hilfe war. Das arme Katerchen hatte zwar ein erstaunlich sauberes und weißes Fell, war aber völlig abgemagert und bettelte seine Finderin sehnsüchtig an, ihn doch mitzunehmen. Irgendjemand hatte Biser eine Schüssel mit Wasser hingestellt - möglicherweise sogar derjenige, der Biser im Wald ausgesetzt hat – vielleicht, um sein Gewissen zu beruhigen….. Die Spaziergängerin hatte nur ein Stück trockenes Brot bei sich, auf das Biser sich jedoch sofort hungrig stürzte. Da sie nicht mit dem Auto da war, musste sie zu ihrem Bedauern Biser zurücklassen. Zurück in Sofia, verständigte sie aber sofort unsere Tierschutzkolleginnen und fuhr zusammen mit ihnen zu dem Waldstück, um bei der Suche nach Biser zu helfen. Biser lief ihnen bereits entgegen und trug als Willkommensgeschenk eine Maus in seiner Schnauze.
Das Tauschangebot Brathuhn gegen Waldmaus erschien Biser durchaus verlockend und während er zufrieden sein Hühnchen mampfte, wurde das Mäuschen zwar mit pochendem Herzchen, aber unversehrt, in die Freiheit entlassen. Nach der leckeren Mahlzeit ließ Biser sich nicht lange bitten, sondern problemlos auf dem Arm zum Auto bringen. Die Katzenbox begeisterte ihn zwar nicht unbedingt, aber ein kleiner Bestechungsversuch mit einem Stück Huhn machte aus dem maunzenden Biser einen braven und glücklichen Kater.
Am nächsten Tag wurde Biser beim Tierarzt gründlich durchgecheckt. Biser war zwar dünn, aber sonst bei sehr guter Gesundheit. Die Blutwerte waren in Ordnung nur leider zeigte der FIV-Test ein positives Ergebnis. Biser ist lediglich ein positiver FIV-Träger und zeigt keinerlei Krankheitssymptome.
Wer den Begriff „Schmusekatze“ erfunden hat, muss dabei an Biser gedacht haben. Er ist der größte Kuschler vor dem Herrn und genießt es – laut schnurrend - gekrault und liebkost zu werden. Offensichtlich hat Biser ein großes Nachholbedürfnis was menschliche Zuwendung anbelangt. Seine Menschen liebt er nicht nur heiß und innig, er hat sie sozusagen zum Fressen gern. Biser ist von Streicheleinheiten so begeistert, dass er großzügig Liebesbisse verteilt, die auch manchmal etwas überschwänglich ausfallen können, aber aus tiefstem Herzen nett gemeint sind. Generell zeigt er bei seinen Liebesbekundungen vollen Körpereinsatz und tretelt mit allen vier Pfötchen gleichzeitig, sobald er den Schoß erobert hat. Ansonsten hat Biser ein eher ruhiges, ausgeglichenes und überaus angenehmes Wesen.
Umso trauriger ist es, dass der wunderhübsche Biser aufgrund seines positiven FIV-Testes, auf seiner jetzigen Pflegestelle nun separiert im Badezimmer leben muss. Für den kontaktfreudigen Biser ist das eine schreckliche Strafe und er versucht dauernd, auf den Türgriff zu springen, um die Welt dahinter zu erkunden. Zwar lebt Biser derzeit von anderen Katzen getrennt, in der Tierklinik zeigte er an Artgenossen aber neugieriges und freundliches Interesse. Mit Hunden hat Biser möglicherweise schon einmal schlechte Erfahrungen machen müssen, denn sie faucht er an.
Auch wenn Bisers Vermittlungschancen aufgrund des positiven FIV-Testes denkbar schlecht sind, so sind wir sicher, dass es irgendwo einen Menschen gibt, der diesen wundervollen Traumkater ins Herz schließt. Biser ist eine große Bereicherung und die Entscheidung für ihn wird man niemals bereuen. Perfekt wäre ein Haushalt mit einer weiteren FIV-positiven Katze, damit Biser endlich einen netten Spiel- und Kuschelgefährten bekommt.
Wir vermitteln unseren Schmusebären ausschließlich in Wohnungshaltung. Ein gesicherter Balkon oder eine geschützte Terrasse wären sehr wünschenswert und würden dem süßen Biser ermöglichen, sich frischen Wind ums Näschen wehen zu lassen.
Biser ist bereits kastriert, geimpft, gechipt, entwurmt, positiv auf FIV und negativ auf FeLV getestet.
Sollten Sie Interesse an einer Adoption haben, lesen Sie sich bitte unseren "Vermittlungsablauf" auf der Seite www.anaa-katzen.de VOR Anfrage durch, einige Fragen können damit im Vorfeld geklärt und Probleme vermieden werden. Vielen Dank.
Hätte Biser drei Wünsche frei, so würde er auf zwei verzichten und nur seinen größten nennen: Ihren Anruf bei:
Kontakt
J. Lindner
0571- 596 753 30
Jana@anaa-katzen.de (Rückruf nur auf Festnetz möglich)
Das Tauschangebot Brathuhn gegen Waldmaus erschien Biser durchaus verlockend und während er zufrieden sein Hühnchen mampfte, wurde das Mäuschen zwar mit pochendem Herzchen, aber unversehrt, in die Freiheit entlassen. Nach der leckeren Mahlzeit ließ Biser sich nicht lange bitten, sondern problemlos auf dem Arm zum Auto bringen. Die Katzenbox begeisterte ihn zwar nicht unbedingt, aber ein kleiner Bestechungsversuch mit einem Stück Huhn machte aus dem maunzenden Biser einen braven und glücklichen Kater.
Am nächsten Tag wurde Biser beim Tierarzt gründlich durchgecheckt. Biser war zwar dünn, aber sonst bei sehr guter Gesundheit. Die Blutwerte waren in Ordnung nur leider zeigte der FIV-Test ein positives Ergebnis. Biser ist lediglich ein positiver FIV-Träger und zeigt keinerlei Krankheitssymptome.
Wer den Begriff „Schmusekatze“ erfunden hat, muss dabei an Biser gedacht haben. Er ist der größte Kuschler vor dem Herrn und genießt es – laut schnurrend - gekrault und liebkost zu werden. Offensichtlich hat Biser ein großes Nachholbedürfnis was menschliche Zuwendung anbelangt. Seine Menschen liebt er nicht nur heiß und innig, er hat sie sozusagen zum Fressen gern. Biser ist von Streicheleinheiten so begeistert, dass er großzügig Liebesbisse verteilt, die auch manchmal etwas überschwänglich ausfallen können, aber aus tiefstem Herzen nett gemeint sind. Generell zeigt er bei seinen Liebesbekundungen vollen Körpereinsatz und tretelt mit allen vier Pfötchen gleichzeitig, sobald er den Schoß erobert hat. Ansonsten hat Biser ein eher ruhiges, ausgeglichenes und überaus angenehmes Wesen.
Umso trauriger ist es, dass der wunderhübsche Biser aufgrund seines positiven FIV-Testes, auf seiner jetzigen Pflegestelle nun separiert im Badezimmer leben muss. Für den kontaktfreudigen Biser ist das eine schreckliche Strafe und er versucht dauernd, auf den Türgriff zu springen, um die Welt dahinter zu erkunden. Zwar lebt Biser derzeit von anderen Katzen getrennt, in der Tierklinik zeigte er an Artgenossen aber neugieriges und freundliches Interesse. Mit Hunden hat Biser möglicherweise schon einmal schlechte Erfahrungen machen müssen, denn sie faucht er an.
Auch wenn Bisers Vermittlungschancen aufgrund des positiven FIV-Testes denkbar schlecht sind, so sind wir sicher, dass es irgendwo einen Menschen gibt, der diesen wundervollen Traumkater ins Herz schließt. Biser ist eine große Bereicherung und die Entscheidung für ihn wird man niemals bereuen. Perfekt wäre ein Haushalt mit einer weiteren FIV-positiven Katze, damit Biser endlich einen netten Spiel- und Kuschelgefährten bekommt.
Wir vermitteln unseren Schmusebären ausschließlich in Wohnungshaltung. Ein gesicherter Balkon oder eine geschützte Terrasse wären sehr wünschenswert und würden dem süßen Biser ermöglichen, sich frischen Wind ums Näschen wehen zu lassen.
Biser ist bereits kastriert, geimpft, gechipt, entwurmt, positiv auf FIV und negativ auf FeLV getestet.
Sollten Sie Interesse an einer Adoption haben, lesen Sie sich bitte unseren "Vermittlungsablauf" auf der Seite www.anaa-katzen.de VOR Anfrage durch, einige Fragen können damit im Vorfeld geklärt und Probleme vermieden werden. Vielen Dank.
Hätte Biser drei Wünsche frei, so würde er auf zwei verzichten und nur seinen größten nennen: Ihren Anruf bei:
Kontakt
J. Lindner
0571- 596 753 30
Jana@anaa-katzen.de (Rückruf nur auf Festnetz möglich)
Bijou und Bobby, *08/2013, sehr schüchterne Katzenkinder
Bijou und Bobby sind 2 kleine deutsche Katzenkinder, die irgendwann im November an einem Pferdestall im Kalletal auftauchen. Hungrig und ohne Mama suchten sie ein Auskommen, was natürlich ohne Futter und mit zunehmender Kälte kaum gegeben war.
Freundlicherweise wurden wir jedoch informiert und nach kurzer Recherche entschlossen wir uns, die 2 mittels Katzenfalle zu fangen und aufzunehmen. Die Überlegung, da ja bisher ohne Erfahrung mit Menschen, sie wieder zurückzusetzen, haben wir bei den zunehmend kalten Nächten und dem Wunsch des Hofbesitzers, nirgends zu füttern, schnell verworfen.
Die 2 Babies sind dann auch lieb nacheinander in die Falle gelaufen, der Hunger war so groß, dass auch Bobby, der als 2. hineinging, nicht durch das Zufallen der Falle bei seiner Schwester abgehalten wurde. Die Zwei mussten dann eine Nacht bei der jetzigen Pflegestelle in einem großen Käfig mit Klo und Futter ausharren, um am nächsten Morgen dann direkt zum Tierarzt gefahren zu werden. Deutlich sieht man ihre Skepsis auf dem Foto mit dem Käfig.
Entgegen der Annahme, sie müssten für die Blutabnahme sediert werden, haben sich beide tapfer gehalten und Lederhandschuhe haben dann die Sedierung erspart. Erst dabei wurde festgestellt, dass Bobby ein Bobby ist. Die 2 kleinen Muckel wurden getestet, entfloht, geimpft und entwurmt. Die 2. Impfung ist in Kürze dran und dann werden die 2 auch gekennzeichnet.
Bijou sieht fast aus wie Emily und auch altersmäßig sind da keine großen Unterschiede, selbst die Fressgewohnheiten sind gleich… rasend schnell, laut knurrend und gegen alles verteidigend was kommt, wird geschlungen - bloß den Kopf nicht aus dem Napf hebenJ.
Bisher ist es leider nur beim Fressen möglich, die 2 zu streicheln, Bijou kann man dabei auch schon mal anheben. Zu Beginn haben sie vor allem Angst gehabt, Katzenangeln, rollende Bälle, alles sehr suspekt. Trotzdem wollen sie immer überall dabei sein und so hat es auch nur 3 Tage gedauert, bis sie entdeckt haben, dass das Wohnzimmer ein toller Raum ist mit vielen Überraschungen. Wenn nicht miteinander oder mit Emily getobt wird (meistens spielen die 2 jedoch ausschließlich zusammen), liegt man auf einem der Kratzbäume, einem Stuhl oder einer warmen Sofadecke, um zu schlafen. Es wird sicherlich noch viel Geduld kosten, bis die 2 zugänglicher werden, unter Umständen werden sie auch Menschen niemals so toll finden, als dass man sich von denen streicheln oder herumtragen lassen kann, aber sie sind wirklich keine kleinen Geschöpfe, die man jetzt wieder nach draußen setzen und sich selbst überlassen kann. Ruhige, geduldige Menschen, die keine Erwartungen, dafür aber mindestens schon eine sehr soziale menschenbezogenen und katzenfreundliche Samtpfote haben, wären ideal.
Bijou und Bobby sollen ausschließlich in Wohnungshaltung vermittelt werden, sie sind beide FeLV/FIV neg. getestet, geimpft und gechipt. Beide haben einen gelben Heimtierpass. Mit anderen Katzen sind sie absolut unproblematisch, bis auf die Tatsache, dass es (noch) keine Kuscheltiere sind, sind beide absolut entzückend.
Sie können getrennt vermittelt werden, jedoch, wenn man die 2 so spielen sieht, denke ich, dass man ihnen damit die einzige Sicherheit, nämlich das Geschwistertier, entziehen würde.
Wer Ausdauer, Geduld, Ruhe und Zeit hat und den beiden ein liebevolles Zuhause geben möchte, gern mit einem gut gesichertem Balkon oder zumindest einem gut gesichertem, weit zu öffnendem Fenster, meldet sich bitte. Sollten Sie Interesse an einer Adoption haben, lesen Sie sich bitte unseren "Vermittlungsablauf" auf der Seite www.anaa-katzen.de VOR Anfrage durch, einige Fragen können damit im Vorfeld geklärt und Probleme vermieden werden.
Kontakt:
K. Ridder
05751/982797
Kerstin@anaa-katzen.de
Freundlicherweise wurden wir jedoch informiert und nach kurzer Recherche entschlossen wir uns, die 2 mittels Katzenfalle zu fangen und aufzunehmen. Die Überlegung, da ja bisher ohne Erfahrung mit Menschen, sie wieder zurückzusetzen, haben wir bei den zunehmend kalten Nächten und dem Wunsch des Hofbesitzers, nirgends zu füttern, schnell verworfen.
Die 2 Babies sind dann auch lieb nacheinander in die Falle gelaufen, der Hunger war so groß, dass auch Bobby, der als 2. hineinging, nicht durch das Zufallen der Falle bei seiner Schwester abgehalten wurde. Die Zwei mussten dann eine Nacht bei der jetzigen Pflegestelle in einem großen Käfig mit Klo und Futter ausharren, um am nächsten Morgen dann direkt zum Tierarzt gefahren zu werden. Deutlich sieht man ihre Skepsis auf dem Foto mit dem Käfig.
Entgegen der Annahme, sie müssten für die Blutabnahme sediert werden, haben sich beide tapfer gehalten und Lederhandschuhe haben dann die Sedierung erspart. Erst dabei wurde festgestellt, dass Bobby ein Bobby ist. Die 2 kleinen Muckel wurden getestet, entfloht, geimpft und entwurmt. Die 2. Impfung ist in Kürze dran und dann werden die 2 auch gekennzeichnet.
Bijou sieht fast aus wie Emily und auch altersmäßig sind da keine großen Unterschiede, selbst die Fressgewohnheiten sind gleich… rasend schnell, laut knurrend und gegen alles verteidigend was kommt, wird geschlungen - bloß den Kopf nicht aus dem Napf hebenJ.
Bisher ist es leider nur beim Fressen möglich, die 2 zu streicheln, Bijou kann man dabei auch schon mal anheben. Zu Beginn haben sie vor allem Angst gehabt, Katzenangeln, rollende Bälle, alles sehr suspekt. Trotzdem wollen sie immer überall dabei sein und so hat es auch nur 3 Tage gedauert, bis sie entdeckt haben, dass das Wohnzimmer ein toller Raum ist mit vielen Überraschungen. Wenn nicht miteinander oder mit Emily getobt wird (meistens spielen die 2 jedoch ausschließlich zusammen), liegt man auf einem der Kratzbäume, einem Stuhl oder einer warmen Sofadecke, um zu schlafen. Es wird sicherlich noch viel Geduld kosten, bis die 2 zugänglicher werden, unter Umständen werden sie auch Menschen niemals so toll finden, als dass man sich von denen streicheln oder herumtragen lassen kann, aber sie sind wirklich keine kleinen Geschöpfe, die man jetzt wieder nach draußen setzen und sich selbst überlassen kann. Ruhige, geduldige Menschen, die keine Erwartungen, dafür aber mindestens schon eine sehr soziale menschenbezogenen und katzenfreundliche Samtpfote haben, wären ideal.
Bijou und Bobby sollen ausschließlich in Wohnungshaltung vermittelt werden, sie sind beide FeLV/FIV neg. getestet, geimpft und gechipt. Beide haben einen gelben Heimtierpass. Mit anderen Katzen sind sie absolut unproblematisch, bis auf die Tatsache, dass es (noch) keine Kuscheltiere sind, sind beide absolut entzückend.
Sie können getrennt vermittelt werden, jedoch, wenn man die 2 so spielen sieht, denke ich, dass man ihnen damit die einzige Sicherheit, nämlich das Geschwistertier, entziehen würde.
Wer Ausdauer, Geduld, Ruhe und Zeit hat und den beiden ein liebevolles Zuhause geben möchte, gern mit einem gut gesichertem Balkon oder zumindest einem gut gesichertem, weit zu öffnendem Fenster, meldet sich bitte. Sollten Sie Interesse an einer Adoption haben, lesen Sie sich bitte unseren "Vermittlungsablauf" auf der Seite www.anaa-katzen.de VOR Anfrage durch, einige Fragen können damit im Vorfeld geklärt und Probleme vermieden werden.
Kontakt:
K. Ridder
05751/982797
Kerstin@anaa-katzen.de
Montag, 2. Dezember 2013
Seeadler stibitzt Kamera und filmt seine Reise
Ein diebischer Vogel wurde ungewollt zum Video-Star: Der Seeadler hat sich die laufende Kamera seiner Parkranger geschnappt und damit nicht nur seinen Flug gefilmt, sondern auch ein Selfie gemacht.
Ein vorwitziger Seeadler hat an einem Fluss im nordwestlichen Australien eine zum Filmen von Krokodilen postierte Kamera stibitzt und ist damit 110 Kilometer weit geflogen.
Parkhüter in der abgelegenen Region Kimberley zeigten beeindruckendes Filmmaterial vom Streich des Vogels, der die zehn bis 15 Zentimeter lange und etwa fünf Zentimeter breite KamDie era an einem anderen Ort fallen gelassen hatte.
Auf dem Video sind die schlagenden Flügel des Adlers zu sehen, als er die Kamera schnappt und mit ihr wegfliegt. Auch ein kleines "Selbstporträt" nahm der Adler auf, als er mit seinem Gesicht an die Linse stieß.
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Quelle: Die Welt online vom 02.12.13
tierischer Dieb
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Casper (männlich; geb. 02.09.2019) und Kunne (weiblich; geb. 05.09.2019)
Liebe/r Interessent/in, wir freuen uns, dass Sie sich für eine unserer Katzen interessieren. Leider müssen wir auf zwei Punkte besonde...
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Liebe Interessenten, unserem Vermittlungstext möchten wir ein paar Worte voranstellen: Wir haben überwiegend ganz besondere Fellch...















