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Montag, 10. Februar 2014

Europäische TS-Organisationen plädieren für rumänischen Hunde

Am 23. 1. 2014 unterzeichnete auch ANIMAL SPIRIT, gemeinsam mit über 200 weiteren europäischen TS-Organisationen einen Brief an die EU-Kommission, in dem sie die Kommission aufforderten, endlich gegen die grausame Behandlung und Ermordung Zigtausender Hunde in Rumänien zu intervenieren.
Der Brief zeigt auf, daß die EU-Kommission bereits die rechtliche Befugnis hätte, um einzugreifen. Eine unabhängige Recherche ergab, daß eine rechtliche Grundlage für eine Intervention durch Artikel 13 (Tierschutz) sowie Artikel 168 (öffentliche Gesundheit) des Vertrages über die Arbeitsweise der EU existiert. Weitere relevante Abschnitte der EU-Legislative beinhalten u.a. den Ratsbeschluß 2009/470/EC und die Entscheidung der Kommission 2008/341/EC, die die EU-Finanzhilfen an Mitgliedsstaaten regeln.
Der Sprecher der Initiative, Robert Smith, erklärt: "Die Zeit ist reif, daß die EU-Kommission endlich die Gräueltaten an den Hunden in Rumänien beendet. Rumänien erhält von der EU - d.h. von UNSEREN Steuergeldern - im Rahmen der Tollwutbekämpgung Finanzhilfen in Millionenhöhe. Im Zuge dessen hat Rumänien versprochen, seine Hundepopulation zu kontrollieren. Die Umsetzung findet allerdings durch Einfangen von Hunderttausenden Hunden statt, deren "Unterbringung" dann in unbeschreiblichen Tierauffanglagern, oder auch nur winzigen Käfigen - oft ohne Futter und Wasser - erfolgt. Dieses "Konzept" hat unweigerlich - auch gesetzlich verfügt - die Tötung nach maximal 2 Wochen zur Folge. Die Tötung der Hunde ist jedoch eine teure und ineffektive Methode, da die beseitigten Tiere sehr bald durch unkastrierte, fruchtbare Hunde ersetzt werden. Die EU-Gesetzgebung fordert aber den Einsatz von tiergerechten und effektiven Methoden. Solange die Kommission die ‚Fangen & Töten’-Programme als eine Methode zur Kontrolle der Hundepopulation toleriert, werden Rumäniens Anstrengungen, die Überpopulation zu regulieren, zum großen Nachteil der Steuerzahler scheitern. Dieses wird weiterhin zu großem Leid bei den Bürgern und ihren Hunden führen.“
Die EU-Kommission muß nun ohne weitere Verzögerung eingreifen, um weiteres Leid zu verhindern. Sie muß auf die Implementierung von langfristigen und nachhaltigen Maßnahmen für die Kontrolle der Hundepopulation in Rumänien, gemäß den international bewährten Methoden, bestehen.

Websitehttp://europeancommunicationsteam.weebly.com/

Hier gehts zur Petition an die EU-Kommission: Einfrieren sämtlicher Subventionen an Rumänien, bis eine nachhaltige und humane Strategie zur Kontrolle der Hunde-Population gewährleistet ist!

Quelle: Animal Spirit Newsletter vom 08.02.14

Sonntag, 9. Februar 2014

Petition: Stoppt die Robbenjäger von Sylt!

Eigentlich dürfen Seehunde seit 1974 in Schleswig-Holstein nicht mehr gejagt werden. Jedoch unterliegen sie noch immer dem Jagdrecht. Rund 40 von der Landesregierung eingesetzte Seehundjäger dürfen daher beim Auffinden von hilflosen Tieren über deren Leben oder Tod entscheiden. In den letzten Monaten haben sie zahlreiche Tiere an den Stränden erschossen.

......

Quelle: Deutsches Tierschutzbüro - Newsletter vom 09.02.14

Dienstag, 4. Februar 2014

Korallenriff in Gefahr

Das Great Barrier Reef ist in Gefahr. Dem Weltnaturerbe setzt nicht nur der Klimawandel zu, jetzt soll ein naher Kohlehafen ausgebaut und der Abraum in dieses ökologisch so wertvolle Gebiet gekippt werden.

Australien hat den Ausbau eines Hafens bei Abbot Point vor dem Great Barrier Korallenriff unter Protesten von Umweltschützern genehmigt. Drei Millionen Kubikmeter Meeresboden sollen vor Australiens Küste ausgebaggert und in der geschützten Zone des Great Barrier Reefs verklappt werden. Der fast 30 Jahre alte Hafen liegt 2000 Kilometer nördlich von Sydney und wird vor allem für die Kohleverladung genutzt. Durch den Ausbau wird er einer der größten Kohlehäfen der Welt.

Der WWF kündigt juristische Schritte gegen die Pläne an. „Wir lassen nicht zu, dass das Naturwunder Great Barrier Reef auf dem Altar einer rückwärtsgewandten Kohleindustrie geopfert wird“, sagte Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland. Sollten die Schäden am Riff zunehmen, warnte die UNESCO bereits, könnte dem Riff der Status als Weltnaturerbe aberkannt werden.

Große Teile der Korallenriffe sind aufgrund der globalen Erwärmung bereits jetzt in schlechten Zustand, die geplante Verklappung würde sie weiter schädigen. „Die Sedimente trüben das Wasser und nehmen den Korallen das lebensnotwendige Licht“, erklärt Meeresschutzexperte Stephan Lutter. „Sie drohen Riff und Seegras zu ersticken.“

WWF/mri


Quelle: greenpeace Magazin Newsletter 5/14

Freitag, 20. Dezember 2013

Montana Increases Slaughter of Wolves Perceived as a Potential Threat

Montana's brutal and aggressive policies against wolves have reached a new high of irresponsibility, as new bill amendments will allow landowners to kill a wolf on their property by simply claiming that they perceived the wolf to be a "potential threat" to human safety, livestock or dogs.
The new rules will also permit setting year-round traps for problem wolves, which will increase suffering and death of wolves and cause indiscriminate killing of 'non-target' species.
Since delisting, nearly 500 gray wolves have been officially killed in Montana by hunting and trapping. The only commitment Montana’s state wildlife agency, Fish, Wildlife and Parks (FWP) has made to gray wolves is to find as many ways as possible to kill them and drive down their numbers to maintain a minimum number of 15 breeding pairs.

Petition

Quelle: In Defence of Animals Newsletter vom 19.12.13

Samstag, 16. November 2013

Thailand: Nein sagen zum illegalen Handel mit Hundefleisch

Trade of Shame oder Handel der Schande:

Ein klares Nein zum illegalen Handel mit Hundefleisch in Thailand



Für Europäer unverständlich und ekelerregend, in Thailand, Laos und Vietnam ein sehr profitables Geschäft, aber dennoch illegal: der blühende Handel mit Hundefleisch. Um die ungewöhnlichen Vorlieben einiger Menschen einerseits und die Profitgier andererseits zu stillen, werden in Thailand jährlich Millionen von Hunde auf bestialische Weise geschlachtet. Das Fleisch wird im eigenen Land verkauft oder nach Süd-Ost-Asien geschmuggelt.

Die thailändische Tierschutzorganisation Soi Dog Foundation hat die Kampagne „Trade of Shame“ ins Leben gerufen, um das grausame Geschäft zu stoppen. In Europa unterstützt die Organisation NetAP Anliegen mit aller Kraft.

Das Abschlachten der Hunde ist nicht nur illegal, unethisch und besonders brutal, sondern auch in hohem Maße gefährlich. Durch den Handel werden Cholera, Tollwut und Trichinose, eine parasitäre Krankheit, die sich in den Muskeln festsetzt und sich wie eine Lebensmittelvergiftung äußert, verbreitet. Die potentielle Gefahr einer Epidemie in den beteiligten Ländern ist damit nicht mehr von der Hand zu weisen. Und wer weiß schon, welches Fleisch einem im nächsten Thailandurlaub vorgesetzt wird.

Das Hundefleisch dient keinesfalls der Ernährung der armen Bevölkerung. Diese könnte sich die Delikatesse, die viermal so teuer ist wie Hühnchenfleisch, gar nicht leisten. Seit Juli diesen Jahres ist außerdem bekannt, dass nicht nur Hunde, sondern auch Katzen Opfer des Handels sind und ebenso zum Verzehr angeboten werden. Ein Geschäft, das laut Aussage von NetAP immerhin 300 Millionen Schweizer Franken umsetzt.

Ziel der Kampagne ist es, die thailändische Regierung wachzurütteln und aufzufordern, massiv gegen den illegalen Handel vorzugehen.

Was können Sie tun? Unterschreiben Sie die Petition Trade of Shame: http://www.change.org/petitions/ms-yingluck-shinawatra-thailand-s-prime-minister-stop-the-dog-meat-smuggling-trade

Mit Ihrer Unterschrift erhöhen Sie die Chance, dass den skrupellosen Geschäftemachern von Seiten der Regierung das Handwerk gelegt wird.

Auf der Homepage unseres Partners NetAP können Sie sich ausführlich über das Projekt Trade of Shame informieren: http://www.netap.ch/projekte/tierschutz-in-thailand/tradeofshame


© Copyright TASSO e.V.

Quelle: TASSO Newsletter vom 14.11.13

Montag, 21. Oktober 2013

Protest gegen lebende Tiere als Schlüsselanhänger

In China werden lebende Tiere wie kleine Schildkröten oder Fische als Schlüsselanhänger verkauft. Die neue, grausame Mode sorgt im Netz für Aufruhr. Aktivisten wollen den Trend nun stoppen. Von

Aktivisten rufen im Internet zu einer Petition gegen die Verwendung von lebendigen Tieren als Schlüsselanhänger auf. Der neue Schmuck-Trend verbreitet sich aktuell in China. Für umgerechnet zwei Euro kann man dort kleine lebende Schildkröten, Fische oder Insekten kaufen, die in einem Plastiktütchen von sieben Zentimetern Größe eingeschweißt sind und in einer farbigen Flüssigkeit schwimmen. Die bunte Flüssigkeit sei mit Nährstoffen und Sauerstoff versetzt, sodass die Tierchen angeblich monatelang überleben könnten, heißt es.

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Quelle: Die Welt vom 21.10.13

Casper (männlich; geb. 02.09.2019) und Kunne (weiblich; geb. 05.09.2019)

  Liebe/r Interessent/in,   wir freuen uns, dass Sie sich für eine unserer Katzen interessieren.   Leider müssen wir auf zwei Punkte besonde...