Sonntag, 28. Juli 2013

Zitat des Tages vom 28.07.13

Die Liebe ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.
Iwan Sergejewitsch Turgenew (1818 -1883), russ. Schriftsteller
QUELLE: ZDF; ZDFtextService

Samstag, 27. Juli 2013

Sagen Sie "Nein!" zu Wildtieren im Zirkus

Nach dem qualvollen Tod des Zirkuselefanten Mädi: TASSO fordert Wildtierverbot im Zirkus


Im Juni ertrank die Elefantendame Mädi qualvoll in einem See in Estland, während der deutsche Schausteller René R. auf ihr herumturnte. Das Video von Mädis Tod hat unzählige Tierfreunde empört und betroffen gemacht. Mädi ist der achte Elefant, der innerhalb von 19 Monaten in einem deutschen Zirkusunternehmen gestorben ist und der dritte bei der Familie R.

Dieser erneute Fall belegt eindeutig das Versagen von Politik und Behörden beim Schutz von Zirkustieren. Wildtiere wie Elefanten, Affen, Tiger oder Bären können unter den Bedingungen eines fahrenden Zirkusunternehmens nicht artgerecht gehalten werden. Sie leiden erheblich unter den artwidrigen Haltungsbedingungen, den ständigen Transporten und den tierschutzwidrigen Dressurmethoden. Einzig ein Verbot der Wildtierhaltung, wie es Tierschutzorganisationen, Bundesrat und Bundestierärztekammer seit Jahren fordern, kann das Leiden der Tiere beenden.

„Leider hat die Bundesregierung bislang ein Wildtierverbot in Zirkussen vehement verhindert, während in anderen EU-Mitgliedsstaaten wie Belgien, Bulgarien, Griechenland, Großbritannien, Österreich und Slowenien schon entsprechende gesetzliche Regelungen existieren“, kritisiert Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher von TASSO. „Auch das von der Regierungskoalition verabschiedete neue Tierschutzgesetz hat keinen Beitrag für einen besseren Schutz der Zirkustiere geleistet.“

Sagen Sie „Nein!" zu Wildtieren im Zirkus. Hier geht es zum Protest: www.tasso.net/Wildtiere-im-Zirkus


© Copyright TASSO e.V.

Quelle: TASSO Newsletter vom 22.07.13

Freitag, 12. Juli 2013

Polizei schießt auf Hund Bruce und überfährt ihn

Weil ein Hund auf der Autobahn streunte und sich nicht vertreiben ließ, haben Beamte in Nordrhein-Westfalen erst auf den Mischling geschossen und ihn anschließend überfahren. Tierschützer sind empört.

Von Christin Bohmann

Im Hochsauerlandkreis in Nordrhein-Westfalen haben Polizisten erst auf einen streunenden Hund geschossen und anschließend das Tier überfahren. Tierschützer laufen nun Sturm gegen die Beamten. Doch bei dem Vorfall stellt sich wieder einmal die Frage: Wie weit darf Tierschutz gehen?

Familie Kobold wollte eigentlich Gutes tun, als sie "Bruce" aufnahm. Der Mischlingshund sollte in einer Tötungsstation auf Fuerteventura eingeschläfert werden. Die Tierschutzorganisation Kanarenhunde e.V. rettete ihn und flog ihn nach Deutschland aus, wo ihn die Familie aus Arnsberg am Mittwoch vergangene Woche in Empfang nahm. Der Findling sollte es bei ihnen besser haben.

Doch es kam anders: Bei einem Spaziergang erschrak der Rüde und büchste aus. Nach Angaben von Sandra Ehlers vom Verein Kanarenhunde, dem der Mischling offiziell gehört, habe die Familie alles getan, um das Tier wiederzufinden. "Wir haben sofort Feuerwehr und Polizei informiert", versichert Ehlers. Doch Bruce blieb unauffindbar.

.....

Quelle: DIE WELT vom 10.07.13



Update vom 15.07.13


Korrektur zu dem Zustand von Bruce


Liebe Freunde von Bruce,

ich möchte es nicht versäumen ein Update zu dem Gesundheitszustand von Bruce zu geben und bitte darum, die erste Falschinformation meinerseits zu entschuldigen. Dies lag an einem Missverständnis von meiner Seite!

Die Wunden, die Bruce davongetragen hat, sind nicht unerheblich.

Es sind große Fleischwunden und nicht, wie zuerst berichtet, "nur" Schürfwunden.

Da die Fleischwunde an einem Bein sehr massiv ist, kann es sein, dass dies eine plastische Chirurgie nach sich zieht, sollte sich die Wunde nicht von alleine schliessen können.

Wir werden Sie hier selbstverständlich auf dem Laufenden halten.

.....


Quelle: Kanarenhunde e.V., Tierschutz mit Herz

Transportkette von Mayen - z.b. Bielefeld für 2 Katzen

Hallo,

ist irgendwer da, der uns am Samstag gg. 8.00 von Mayen 2 Katzen abholen und bis z.b. Bielefeld entgegen bringen könnte, evtl. auch Hamm, wenn es zu weit wäre?

Eilt leider.

Liebe Grüße

--
Kerstin Ridder
1. Vorsitzende
ANAA-Katzen Deutschland e.V.
www.anaa-katzen.de
www.anaaweb.org

Sonntag, 7. Juli 2013

VK für Katze in 92348 Berg gesucht

Hallo,

könnte uns jemand mit einer Vorkontrolle für eine unserer Katzen in 92348 Berg helfen? Berg liegt zwischen Nürnberg und Regensburg......

Kontakt: Kerstin, 05751/982797, Kerstin@anaa-katzen.de

vielen Dank und noch einen schönen Sonntag!


Kerstin Ridder
1. Vorsitzende
ANAA-Katzen Deutschland e.V.
www.anaa-katzen.de
www.anaaweb.org

ANAA-Katzen: DRINGENDER NOTFALL - EILIG!

Liebe Tierschützer,

evtl. habt Ihr auch schonmal so eine Situation gehabt? Bei uns ist so etwas eigentlich eher selten, dass wir gar nicht wissen, wohin, aber Dobrin ist so ein Fall:

Dobrin ist vor 14 Tagen aus Bulgarien in sein neues Zuhause im Gebiet Bodensee umgezogen…… der Vorbesuch war gut, die Adoptantin sehr nett, jedoch ist Dobrin inkontinent.

Das war natürlich bekannt, jedoch wahrscheinlich in dem Maße nicht erahnt. Wir hatten gehofft, mit Katerhose, Blase ausmassieren oder Ähnlichem eine geeignete Möglichkeit der Unterbringung zu schaffen. Nun ist der Fall jedoch so, dass Dobrin in Bulgarien auch schon viel über sich ergehen lassen musste und nicht gerade kooperativ ist, was das Anlegen von Windel oder Hose betrifft. Der Tierarzt vor Ort sieht keine Notwendigkeit, die Blase auszumassieren, da sie sich selbständig entleert – allerdings eben nicht in der Toilette. Ebenfalls bestehen Kotabsatzprobleme, so dass Dobrin sein Zimmer schon stark verschmutzt. Als erstes gab es eine Beschwerde von Mitbewohnern des Hauses über den Geruch, gestern allerdings hat Dobrin seinen Frust über Anlegen von Geschirr, Windeln oder Katerhose zum Ausdruck gebracht und die Adoptantin attackiert, die nun Angst vor ihm hat. Ergo: Dobrin verliert sein gerade erst gefundenes Zuhause.

Wir wissen selber, dass es nahezu unmöglich sein wird, jemanden für Dobrin zu finden und die Alternative ist, Dobrin nach Bulgarien zurück zu schicken. Den Hinflug hatte er schon nicht gut überstanden, hatte eine dicke Blaseninfektion, die nun im Griff ist – jetzt soll er wieder zurück……

Leider sind unsere Pflegestellen, die sowieso nur noch aus knapp 6 Helfern bestehen, alle voll bzw. Urlaubsreisen stehen an. Die Tierpension an der Landesgrenze Niedersachsen/NRW ist wegen der Sommerferien auf Wochen ausgebucht und belegt…..

Dobrin ist nicht einfach, wobei mir aus Bulgarien versichert wurde, so habe er sich dort zu keiner Zeit benommen. In Bulgarien hat er 22 Stunden am Tag in einem Käfig leben müssen, 2 Stunden durfte er sich in einem Raum frei bewegen…… gibt er irgendwen, der dem Kerlchen eine 2. Chance in Deutschland bieten kann?

Natürlich werden wir uns um eine Vermittlung weiter bemühen, jedoch ist man sich ja bewußt, dass so etwas Zeit benötigt..... wir haben jedoch noch nie (außer in einem Fall, da hat die ehemalige Pflegestelle in Spanien nur noch geweint, wollte die Tiere zurück haben) irgendein Tier nach Spanien oder Bulgarien zurück geschickt.

Irgendwer da, der weiß, was auf ihn zukommt und der trotzdem bereit ist zu helfen?



Kontakt: Kerstin, 05751/982797, Kerstin@anaa-katzen.de



Etwas verzweifelte Grüße

Kerstin Ridder
1. Vorsitzende
ANAA-Katzen Deutschland e.V.
www.anaa-katzen.de
http://www.anaaweb.org












Dobrin, *04/2012 - inkontinent

Dobrin (geb. 04/2012) wurde von einer bulgarischen Tierschutzkollegin am Neujahrstag gefunden, als sie in
Dobrich ihre Mutter besuchte.

Dobrin saß in der eisigen Kälte vor dem großen Mietshaus, schlüpfte hinein, als unsere Kollegin die Tür öffnete, lief mit ihr in den fünften Stock und wartete ganz brav vor der Wohnungstür auf ein Leckerchen und einige Streicheleinheiten. Ihre Mutter und sie verliebten sich sofort in den freundlichen Kater und nahmen ihn mit in die Wohnung. Schnell fiel ihnen Dobrins entzündetes Hinterteil auf, so dass unsere Kollegin beschloss, Dobrin mit nach Sofia zu nehmen und einem Tierarzt vorzustellen.

Dobrin litt unter starken Durchfällen, verursacht durch Giardien, die jedoch medikamentös schnell erfolgreich behandelt werden konnten. Wesentlich ernster war jedoch die Diagnose einer Wirbelsäulenverletzung nahe der Schwanzwurzel.

Möglicherweise wurde dem armen Dobrin seine Aufgeschlossenheit und Gutgläubigkeit, auch fremden Menschen gegenüber, zum Verhängnis. Offenbar hatte ihn jemand so fest am Schwanz gepackt und daran gezogen, dass die knöcherne Verbindung brach.

Das Wirbelsäulentrauma hatte Sensibilitätsstörungen im Bereich des Unterleibs und Schwanzes zur Folge, so dass Dobrin leider seine Blasen – und Darmtätigkeit nicht mehr kontrollieren kann.

Er spürt nicht, wann es Zeit wäre, auf´s Klöchen zu gehen und so kann es sein, dass er versehentlich unterwegs Urin und Stuhl verliert. Inwieweit sich dieser Zustand bessern könnte, wie wir es bei anderen Katzen mit ähnlichen Verletzungen schon mehrfach erlebt haben, vermag man jetzt nicht zu beurteilen. Wichtig wäre für Dobrin, regelmäßig einem Tierarzt vorgestellt zu werden, um die Blasenfunktion zu überwachen.


Dobrin, von seiner Pflegestelle Dobri genannt, macht seinem Namen alle Ehre. Er leitet sich von „dobar“ ab und bedeutet auf Bulgarisch „gut“. Und Dobri ist nicht nur gut – er ist der allerallerbeste Kater, den man sich nur vorstellen kann. Trotz seiner furchtbaren Erfahrungen mit Menschen, hat er sich sein sonniges Gemüt und seine vertrauensvolle Unbefangenheit bewahrt. Der kleine Mann ist immer fröhlich und gutgelaunt und liebt seine Menschen heiß und innig. Dobri ist ein Schmusekater wie er im Buche steht. Seine Menschen begleitet er auf Schritt und Tritt, immer in der Hoffnung, gestreichelt, beschmust, liebkost und gekrault zu werden. Wenn man ihn nur anschaut, wird sofort die Schnurre eingeschaltet und dröhnt dann im Dauerbetrieb. Dobri ist ein überaus freundlicher Familienkater, der sich auch von Kindern gerne beknuddeln und bespielen lässt. Andere Katzen findet er absolut großartig und spielt nett und ausgelassen mit ihnen. Nur Hunde mag er überhaupt nicht.

Für unseren Dobrin wünschen wir uns ein liebevolles Zuhause mit vielen streichelnden Händen. Wir vermitteln den liebenswerten Schatz in Wohnungshaltung, wobei er sich über einen gesicherten Balkon oder eine geschützte Terrasse natürlich riesig freuen würde.

In seinem neuen Zuhause sollte er auch weiterhin unbedingt ein pelziges Kumpelchen zum Toben und Spielen haben. Natürlich kann er gerne einen Freund oder eine Freundin mitbringen, wenn noch kein Samtpfötchen auf ihn warten sollte. In Einzelhaltung würde der supersoziale Dobri überhaupt nicht glücklich werden und somit müssen wir Anfragen dahingehend ablehnen.

Dobrin ist bereits kastriert, geimpft, gechipt und entwurmt. Die Testung auf FIV u. FeLV wird zeitnah nachgeholt.


Ein Video von unserem netten Schmusebären finden Sie hier:

https://docs.google.com/file/d/0Byu5wfnpo6cwTHJYV0dtb2haN0k/edit?pli=1

Sollten Sie Interesse an einer Adoption haben, lesen Sie sich bitte unseren "Vermittlungsablauf" auf der Seite www.anaa-katzen.de VOR Anfrage durch, einige Fragen können damit im Vorfeld geklärt und Probleme vermieden werden. Vielen Dank.

Auch wenn Dobrin nun nach der Nadel im Heuhaufen sucht – mit seinem liebenswerten Wesen macht er sein Handicap mehr als wett. Mit Dobrin zieht man das ganz große Los.

Kontakt:
Kerstin Ridder
05751-982797
kerstin@anaa-katzen.de












Mittwoch, 3. Juli 2013

Kismet (*02/2008) Kira (*04/2010)

Kismet: Siam-Mix, lieb anhänglich, verschmust, sehr menschenbezogen Kira: sehr lieb, eher ruhig, etwas zurückhaltend, verspielt   Kira...